Erklärungen und Hinweise zur technischen und medizinischen Wirkung der Willau Tronic® Produkte.
Fragen und Antworten zu den WillauTronic® Produkten
Die WillauTronic® Produkte
In allen Veröffentlichungen und Beschreibungen zu den WillauTronic® Produkten wird immer darauf hingewiesen, dass alle WillauTronic Produkte ihre Wirkung ausschließlich im informatorischen, also im feinstofflichen Bereich entfalten. Das bedeutet, dass die physikalisch messbaren Anteile von eSmog durch die WillauTronic® Produkte nicht verändert werden.
Was sagt die etablierte Wissenschaft zu solchen Aussagen?
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der etablierten Wissenschaften ist es nicht verwunderlich, dass Wissenschaftler eine solche Aussage als absolut unsinnig und unhaltbar betrachten. Was aber wenn sich der Kenntnisstand durch neue Erkenntnisse neu orientieren muss? Die Universitätsbibliotheken sind voll von Beispielen pauschalisierter, akademischer Ignoranz und deren späterer Richtigstellung. Denn gerade die neuen Erkenntnisse, die mit der Quantenphysik vermittelt werden, zeigen überdeutlich, dass die Denkmodelle der Wissenschaftler in vielen Bereichen erneuert werden müssen (Heim, Popp, Bearden, Bischof, Aharonov, Bohm et al). Denn man hat zwischenzeitlich das erkannt, was schon William Shakespeare in Hamlet zum Ausdruck brachte: "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumt" (original: there are more things in heaven and earth, Horatio, than are dreamt of in your phantasy).
Es steht für mich außer Frage, dass die Wissenschaftler in allen Wissenschaftszweigen bisher großartiges geleistet haben. Aber dennoch glaube ich, dass der derzeitige Stand der Wissenschaft dem eines Kleinkindes ähnelt, dass gerade anfängt zu laufen. Je besser es laufen kann, ist es nun in der Lage die Dinge, die es bisher von weitem gesehen hat und die unerreichbar schienen, auch aus der Nähe zu betrachten und sogar in die Hand nehmen. Jetzt beginnt erst das große Abenteuer des Erforschens, Entdeckens und Begreifens seiner Umwelt.
Sicher wird kein ernstzunehmender Wissenschaftler behaupten wollen, dass es nichts mehr zu erforschen oder neues zu entdecken gäbe. Denn Wissenschaft ist die Tätigkeit des Erwerbs von Wissen durch Forschung. Forschung wiederum ist die methodische Suche nach neuen Erkenntnissen, ihre systematische Dokumentation und Veröffentlichung in Form von wissenschaftlichen Arbeiten.
Richtungswechsel im Denken der Wissenschaftler. Ein neues Weltbild entsteht. Die Quantenphysik und die Chaosforschung nähern sich wieder dem, was wir als "feinstoffliche Energien" bezeichnen. Laut Ervin Laszlo bildet sich in der Physik zunehmend ein Verständnis, welches das Universum nicht nur als Materie sieht, sondern als sogenanntes Energieplenum, als einen energetischen Zustand, der die verschiedenen Formen von Materie durch spezifische Wellenformen hervorbringt. Selbst die lebenden Organismen seien "nur" unterschiedliche Wellenformen. Aus der Grundannahme eines einheitlichen Energiefeldes, aus dem alle Materie hervorgeht, folgt die enge Verbindung alles Existierenden so eng, dass alles, was in diesem System geschieht, alles andere beeinflusst. Ohne ein solches Verständnis für ein derart fein ausbalanciertes System ist im Grunde die ökologische Einheit der Erde nicht vorstellbar.
Nach Erkenntnissen der Quantenphysik sind Materie und Energie zwei untrennbar miteinander verwobene Begriffe. Albert Einstein und Max Plank erkannten, dass Materie nichts anderes als hoch verdichtete Energie ist. Alle Lebewesen, der Mensch, ebenso wie Tiere oder Pflanzen sind demnach nichts anderes als belebte Materie. So können wir den menschlichen Körper als feste Substanz zwar anfassen, aber alle seine Funktionen – angefangen vom Stoffwechsel, bis hin zum Wasser- und Säure-Basen-Haushalt werden von Informationen gesteuert und geregelt. Die Materie ist somit nur der Träger der Information bzw. der Schwingung. Jede Zelle, jedes Organ und jeder Organismus hat sein spezifisches, unverwechselbares Eigenfrequenz- bzw. Schwingungsmuster, das identifiziert werden kann.
Akademische Ignoranz auch in der Neuzeit
Man mag einwerfen "aber das liegt doch schon hunderte Jahre zurück". Natürlich, aber die akademische Ignoranz der etablierten Wissenschaft, gegenüber neuen Erkenntnissen zieht sich wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit. Dabei ist die Vorgehensweise fast immer die gleiche.
Stadium eins, totale Ablehnung und Bekämpfung neuer Erkenntnisse. Stadium zwei, Verwunderung und Erstaunen über die phantastischen neuen Erkenntnisse (die man bisher allerdings abgelehnt hat). In Stadium drei folgt dann die übereinstimmende Aussage, dass diese neuen Erkenntnisse ein alter Hut seien, da man diese Dinge immer schon so gesehen hat.
Ist diese Haltung mit Böswilligkeit zu erklären? Nein, auf gar keinen Fall. Diese Vorgehensweise liegt im Wesen der Wissenschaft und Physik selber verankert. Physiker erstellen zuerst zu den zu lösenden Problemen theoretische Denkmodelle. Diese Denkmodelle versucht man dann mathematisch zu berechnen. Geht die mathematische Gleichung auf und andere Wissenschaftler kommen zu den gleichen mathematischen Ergebnissen, dann gilt diese neue Theorie als wissenschaftlich akzeptiert und bewiesen und kennzeichnet dann den jeweiligen Stand der Wissenschaft.
Ein neuerlicher Paradigmawechsel bahnt sich an
Zum Leidwesen der Wissenschaftler funktioniert dieser Mechanismus allerdings immer weniger. Der Physiker und Systemtheoretiker Fritjof Capra äußert sich dazu wie folgt: Die Feststellung, dass die gegenwärtigen Wandlungen unseres Wertsystems viele Wissenschaftszweige beeinflussen werden, mag jene überraschen, die an eine objektive, wertfreie Wissenschaft glauben; sie ist jedoch eine der wichtigen Implikationen der neuen Physik. Heisenbergs Beiträge zur Quantentheorie, (...) führen eindeutig zu der Erkenntnis, dass das klassische Ideal wissenschaftlicher Objektivität nicht mehr aufrechterhalten werden kann - Fritjof Capra.
Noch deutlicher wurde es in einer Pressekonferenz zum Ausdruck gebracht, die anlässlich eines Lattice Symposium (Gitter-Physik) gegeben wurde, welches vom 19. – 24. August 2001 in Berlin abgehalten wurde.
Die faszierende Welt der Elementarteilchen und ihre teilweise doch sehr erstaunlichen Eigenschaften, die sich vollständig unseren Alltagserfahrungen entziehen, bringen die etwa 400 Teilnehmer des Symposiums Lattice2001 aus allen Erdteilen nach Berlin. Die Physiker wollen herausfinden, ob unsere theoretischen Modellvorstellungen tatsächlich die Physik der Elementarteilchen beschreibt, wie sie sich im Experiment zeigt. Dabei müssen sich die Forscher der Herausforderung stellen, dass herkömmliche Verfahren zur Berechnung der theoretischen Modelle vollständig versagen!
Es ist nämlich heute vollständig unklar, ob die theoretisch vielfach geprüften und bestätigten Denkmodelle der Physik, wie das in den 1960er Jahren entwickelte Standardmodell der Elementarteilchenphysik, bei Abständen, die kleiner als 10-16 cm sind, noch die korrekte physikalische Beschreibung liefern. Die Physiker haben den Verdacht, dass sich bei kleineren Abständen eine völlig neue Physik zeigen könnte - eine Physik, die wir weder kennen, noch uns erträumen können.
Durch diese neue Situation werden die Wissenschaftler nun gezwungen, den feinstofflichen und informatorischen Bereich zu akzeptieren, auch wenn dieser Bereich in vielen Teilgebieten noch nicht einmal, auch nur ansatzweise, verstanden wird.
Die WillauTronic® Produkte und der feinstoffliche Bereich
Nochmals zur Erinnerung, gleich am Anfang dieser Abhandlung wird darauf hingewiesen, dass in allen Veröffentlichungen und Beschreibungen zu den WillauTronic® Produkten erklärt wird, dass alle WillauTronic® Produkte ihre Wirkung ausschließlich im informatorischen, also im feinstofflichen Bereich entfalten. Das bedeutet, dass die physikalisch messbaren Anteile von eSmog durch die WillauTronic® Produkte nicht verändert werden.
Wenn aber die messbaren Anteile durch die WillauTronic® nicht verändert werden, wie ist die Wirkung dann zu erklären?
Lebendige Organismen und Systeme, werden nicht bloß durch die biochemische Zusammenarbeit von Molekülen, Zellen, Geweben, Organen und Organsystemen gesteuert, sondern besonders auch durch die Information und der Zusammenarbeit zwischen den Molekülen, Zellen, Geweben, Organen und Organsystemen. Jedes Individuum, jedes lebende Wesen besitzt eine eigene lokalisierte Information und ein eigenes lokalisiertes Feld, wobei dieses mit den jeweiligen Feldern aller anderen Individuen verbunden ist, wie auch jedes Quantum mit allen anderen, mit denen es den gleichen Quantenzustand geteilt hat, in unmittelbarer Verbindung ist. Der Organismus besteht aus Teilchen, die sich zu Atomen und Molekülen verbinden, welche ihrerseits die Zellen, Gewebe und Organe bilden. Jede einzelne Einheit verfügt dabei über einen materiellen und einen informativen Aspekt. Untersuchen wir nun den materiellen Aspekt, so erkennen wir, wie die "materiellen" Quantenteilchen die Atome bilden, die Atome die Moleküle, die Zellen die Gewebe, diese die Organe und die Organe schließlich den Organismus.
Betrachten wir dagegen den informativen Aspekt, dann sehen wir, dass sich die physischen Elemente der einzelnen Ebenen deshalb organisieren können, weil ihre Frequenzen zueinander passen. Es entsteht eine kohärente Ebene. Ohne eine solche Kohärenz zerfällt der Organismus. Er ist nur so lange zur Zusammenarbeit fähig, wie die gemeinsame Information der einzelnen Bestandteile vorliegt, das heißt solange die Information von Zelle zu Zelle funktioniert.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
"Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun".