WillauTech - Strategien gegen Elektrosmog by Walter Laufs - Elektrosmog ist überall - Abhandlung zum Thema Gesundheit und Elektrosmog unter Anwendung der iHIT®™-Technologie  von Walter Laufs Teil III
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Elektrosmog ist überall

ABHANDLUNG  ZUM THEMA  "GESUNDHEIT  UND  ELEKTROSMOG"

UNTER ANWENDUNG DER iHIT®™-TECHNOLOGIE

von Walter Laufs

TEIL III


Im letzten Teil meiner Abhandlung stelle ich die bislang weltweit einmalige, von mir entwickelte und verwendete iHIT®™ Technologie vor.

Das Akronym iHIT®™ ist abgeleitet von invertierte harmonisierte Informationstechnologie). Die Grundlage für die Entwicklung dieser Technik entstand aus meinem Verständnis der Naturwissenschaften heraus, welches besagt, dass – im Gegensatz zur Auffassung der etablierten Wissenschaft – eben nicht alle Dinge mess- und wiegbar sind, sondern dass sich das hauptsächliche Geschehen vielmehr im feinstofflichen Bereich abspielt.



Diese Überlegung gehört in den fernöstlichen Kulturen zum Allgemeinwissen und findet dort im täglichen Leben ihre selbstverständliche Anwendung. Viele traditionelle fernöstliche Medizinsysteme kennen eine sogenannte „Lebensenergie“ – eine Kraft also, die dem materiellen Körper erst das Leben „einhaucht“. Diese Lebensenergie – in China als „Chi“, in Indien als „Prana“ bekannt; weitere geläufige Bezeichnungen sind „Od“, „Odem“, „Mana“ und „Orgon“ – setzt die stofflichen Abläufe im Bioorganismus in Gang und steuert dessen biochemische Abläufe.




Bis vor wenigen Jahren war ihre Existenz eine Frage des Glaubens bzw. der Erfahrung, denn sie konnte mit denherkömmlichen Methoden messtechnisch nicht nachgewiesen werden. Lebensenergie, auch als feinstoffliche Energie bekannt, wurde bislang definiert als „nicht-elektromagnetische Felder physikalischer bzw. bisher unbekannter Natur“. Mittlerweile gibt es jedoch weltweit eine Vielzahl hochkarätiger Wissenschaftler, die sich diesem Grenzgebiet der Wissenschaft zuwenden. Dass es feinstoffliche, nicht-materielle Ebenen geben muss, wurde von Wissenschaftlern wie Albert Einstein oder Max Planck schon lange angenommen und seit etwa 20 Jahren wird diese Vermutung durch Beobachtungen und Rückschlüsse gestützt. Beschrieben und mathematisch nachgewiesen hat sie allerdings erstmals der deutsche Physiker Burkhard Heim (1925 –2001) in seiner wissenschaftlichen Abhandlung mit dem Titel „Die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie“.


Die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim und Walter Dröscher

Ich maße mir keinesfalls an, die wissenschaftliche Arbeit Burkhard Heims bis zur letzten Silbe verstanden zu haben;bildet sie die Grundlage, auf der ich meine eigenen Vorstellungen und Gedanken zu diesem Thema entwickelte und festigte. Zudem konnte ich anhand Heims Arbeit für viele meiner eigenen Überlegungen eine wissenschaftliche Bestätigung finden. Überdies erklärte Heims Arbeit, weshalb es mir bisher nicht gelungen war, ein Messsystem zu konzipieren, anhand dessen die Darstellung feinstofflicher Vorgänge messtechnisch möglich gewesen wäre. Dies war eine extrem wichtige Erkenntnis. Obwohl ich der Entwicklung besagten Messsystems viel Zeit gewidmet hatte, musste es sich laut Heims Arbeit unweigerlich als ein unmögliches Unterfangen herausstellen, denn Heim hat in einer Arbeit (mit dem Titel „Strukturen der physikalischen und ihrer nichtmateriellen Seite“, die zusammen mit W. Dröscher 1996 im Resch Verlag, Innsbruck veröffentlicht wurde) mathematisch 12 Dimensionen nachgewiesen.

www.rafoeg.de/20,Dokumentenarchiv/30,Wissenswertes/heim_ludwig.pdf 



Laut Heim erweisen sich die ersten sechs Dimensionen dabei physischer / physikalischer Natur und die zweiten sechs Dimensionen immaterieller / informatorischer Natur. Da die Wirkung von Information jedoch nicht in den angegebenen Dimensionen bis 6 liegt (welche lediglich den physikalisch-stofflichen Bereich abdecken), sondern vielmehr in den Dimensionen bis 12, können Wirksamkeitsmessungen mit (schul-)physikalischen und/oder (schul-)chemischen Messgeräten logischerweise keine Ergebnisse erzielen. Dazu bedarf es Messverfahren und Messgeräte, welche biologische Systeme berücksichtigen – aber exakt diese Messverfahren werden von der etablierten Wissenschaft als vermeintlich „unwissenschaftlich“ abgelehnt.




Wenn man sich nun die Mühe macht die Gründe für diese, meines Erachtens engstirnige wissenschaftliche Haltung zu eruieren, fühlt man sich ca. 400 Jahre zurückversetzt in die Zeit Galileo Galileis, ein fast exaktes Spiegelbild der heutigen wissenschaflichen Engstirnigkeit mancher Wissenschaftler.


Beobachtungen und Rückschlüsse aus Experimenten die nicht ins allgemeine Bild der Wissenschaft passen, werden heute genauso abgelehnt wie vor 400 Jahren.

 

Auch Philosophie kann außer Kontrolle geraten, wenn sie von der Prüfung an der Realität losgelöst ist. Dies war die Situation im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts. Die römisch-katholische Kirche hatte vor langer Zeit bestimmte Vorstellungen vom Wesen der Welt übernommen, die von Aristoteles, dem griechischen Philosophen, stammten. In seinem Bestreben, die Ursachen zu verstehen, entwickelte Aristoteles Vorstellungen über die Welt, die auf Logik und Überlegung beruhten. Eine große Schwäche seiner Methode war das Fehlen praktischer Beobachtung, um seine Schlüsse zu bestätigen oder zu widerlegen. Weil seine fehlerhaften Theorien in die Lehrmeinung und Autorität der Kirche eingebunden wurden -- und damit scheinbar auch mit der Bibel --, entstand ein ernstes Problem.

Der polnische Astronom Nikolaus Kopernikus meuterte gegen die konventionellen Weisheiten der aristotelischen Sicht der Welt. Seine Gedanken lösten einen Feuersturm aus, als der italienische Mathematikprofessor Galileo Galilei später anhand von Experimenten und Messungen bestätigte, dass einige aristotelische Vorstellungen falsch waren. Als Galilei seine Ergebnisse veröffentlichte, wurde er zur Zielscheibe intensiver Gegenwehr von seiten seiner akademischen Kollegen; sie verstanden seine Argumente als Angriff auf Aristoteles und das gesamte, das etablierte Weltbild definierende, philosophische Gedankengebäude.

In seiner Galilei-Biographie erklärt Stillman Drake: "In Aristoteles' Wissenschaft war jeder Teil logisch mit jedem anderen verknüpft, und so schien es seinen Anhängern, dass nichts, was er sagte, falsch sein konnte." Deshalb sah man es als eine Bedrohung des gesamten Gedankengebäudes, wenn auch nur eine Aussage Aristoteles' kritisiert wurde.

Galilei widersprach einer Aussage des Aristoteles mit der berühmten Behauptung, die Geschwindigkeit, mit der ein Körper falle, sei nicht proportional zu seinem Gewicht. Die blinde Opposition der aristotelischen Philosophen brachte einen von ihnen dazu, Experimente durchzuführen, um Galileis Behauptungen zu widerlegen. Dieser erwiderte in seinem Buch Unterredungen und mathematische Demonstrationen über zwei neue Wissenszweige der Mechanik: "Aristoteles sagt, dass eine Kugel von einhundert Pfund, die aus einer Höhe von einhundert Ellen fällt, den Boden erreicht, ehe eine Kugel von einem Pfund eine Elle gefallen ist. Ich sage, sie erreichen ihn gleichzeitig. Ihr macht den Versuch und stellt fest, dass die größere Kugel die kleinere um zwei Zoll schlägt. Hinter diesen zwei Zoll wollt Ihr nun Aristoteles' neunundneunzig Ellen verstecken; Ihr sprecht nur über meinen winzigen Fehler, schweigt aber über seinen riesigen Irrtum."

Eine andere Lehrmeinung in Galileis Zeit besagte, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums sei, unbewegt und unbeweglich. Dieser Glaube beruhte auf aristotelischen Prinzipien, die im zweiten Jahrhundert von dem Astronomen Claudius Ptolemäus weiterentwickelt worden waren, und behauptete, die Himmelskörper (Sonne, Mond, Planeten und Sterne) drehten sich um die Erde. Darüber hinaus beinhaltete er die Vorstellung, die Himmelskörper seien frei von jeder Unvollkommenheit und könnten nicht verändert werden. Nachdem Galilei ein Teleskop mit zwanzigfacher Vergrößerung konstruiert hatte, fand er Indizien dafür, dass auch das geltende Weltbild -- mit der Erde im Zentrum vollkommener Himmelskörper -- irrig war.

Drake berichtet, wie Galilei im Jahr 1609 den Mond beobachtete: "Was er sah, deutete er richtig als Beweis für die Existenz von Bergen und Kratern, wo Naturphilosophen die vollkommene Kugelförmigkeit im vollkommenen Himmel postulierten. Anfang Januar 1610 entdeckte er vier Satelliten, die um Jupiter kreisten, was der Vorstellung der Naturphilosophen widersprach, die Erde sei der Mittelpunkt aller Himmelsbewegungen."

Wenige Monate später veröffentlichte Galilei seine Entdeckungen in seiner "Sternenbotschaft", die von den Verteidigern des Aristotelismus vehement verurteilt wurde.


Sechs Jahre später verurteilten Theologen der römischen Kirche offiziell Galileis Thesen, die Sonne sei der Mittelpunkt der "Welt" und die Erde drehe sich um die Sonne und um ihre eigene Achse.


Sie begründeten ihr Urteil mit der geltenden Lehrmeinung und mit ihrer Deutung bestimmter Bibelstellen. Somit durfte Galilei diese beiden Thesen nicht mehr verteidigen (oder, einem umstrittenen Dokument zufolge, nicht mehr lehren).

1632 veröffentlichte Galilei ein Werk "über die beiden hauptsächlichsten Weltsysteme" -- das ptolemäische, mit der Erde als Zentrum, und das kopernikanische, mit der Sonne als Zentrum. Er glaubte, solange er eine Bewegung der Erde als rein hypothetisch behandelte, sei er nicht in Gefahr. Doch im folgenden Jahr wurde er wegen Verdachts der Ketzerei vor die Inquisition gebracht. Er wurde für schuldig befunden und lebte unter Hausarrest, bis er im Jahr 1642 starb. Auch in diesem Fall ließen sich die verantwortlichen von Wissenschaft und Kirche von den Tatsachen nicht beeindrucken. So triumphierte die Engstirnigkeit über nachprüfbare Beobachtungen und Messungen. Was haben diese Ereignisse von vor 400 Jahren mit der Gegenwart zu tun?


EIN MODERNES SPIEGELBILD

Der einzige Unterschied zur heutigen Zeit liegt darin das es keine Inquisition, Folter und Scheiterhaufen mehr gibt. Aber Wissenschaftler die den Mut aufbringen sich gegen die allgemein vertretene wissenschaftliche Meinung zu stellen riskieren nicht nur als Aussenseiter behandelt zu werden, man streicht ihnen auch die Forschungsgelder (Popp,  Varga,  Becker,  Semmelweiss u. a.)


Diese Aussagen und Hinweise sind keine Polemik meinerseits

Im Gegenteil, ich habe große Achtung vor den Leistungen vieler  Wissenschaftler. Wissenschaftler wie Einstein, Max Plank, Heim, Dröscher, Schrödinger, Heisenberg, et al. Mein Bestreben ist es aber auch, ihnen die andere Seite der Medaille zu zeigen. Und diese Seite ist leider geprägt von Wissenschaftlern, die auf der Gehaltsliste von Großkonzernen  und anderen  kommerziell oder Macht orientierten Institutionen stehen. Wenn man das weiß, dann braucht man sich natürlich nicht über die erzielten Studienergebnisse im Falle von Elektrosmog oder anderen Industriell verursachten Gesundheitsbelastungen zu wundern. Glauben Sie mir, mein größter Wunsch ist, dass alle Wissenschaftler dieser Welt zum Wohle der Menschen forschen und die erzielten Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen würden.  Aber wie sagte Cicero schon: "ERRARE  HUMANUM  EST..."  irren ist menschlich.


Die technische Umsetzung meiner über Jahre gesammelten physikalischen und medizinischen Erkenntnisse.

Da meine Überlegungen und Vorstellungen von feinstofflichen Feldern somit einwandfrei wissenschaftlich abgesichert waren – sämtliche mathematischen Berechnungen von Heim und Dröscher wurden von Computern geprüft und stimmen bis auf die letzte Dezimalstelle mit den angegebenen Messwerten überein (siehe DESY [Deutsches-Elektronen-Synchroton) – war es mir möglich, meine nachfolgenden Forschungen in dieser Richtung sowohl unter medizinischen als auch physikalischen Gesichtspunkten bedeutend effizienter zu gestalten. Die Ursachen für Elektrosmogbelastungen sowie der daraus resultierenden Symptome bis hin zur Therapieresistenz waren für mich nun eindeutig nachvollziehbar. Also machte ich mich daran, meine theoretischen Überlegungen technisch umzusetzen. Ein solches Unterfangen konnte bzw. kann jedoch nur zum Ziel führen, wenn man sowohl über solide physikalische Kenntnisse als auch über ein ausreichend medizinisches Wissen verfügt.




Ich musste zunächst ein Verfahren und Geräte entwickeln, um die energetischen Veränderungen, welche im Körper unter Belastung entstehen, elektronisch zu speichern. Als nächstes musste ein Verfahren mit entsprechenden Geräten entwickelt werden, um diese elektronisch gespeicherten Informationen auf entsprechende Trägermaterialien aufzumodulieren. Im Anschluss daran galt es, geeignete Trägermaterialien zu finden, auf welche die Information dauerhaft gespeichert werden konnte, anstatt nach kurzer Zeit wieder unwirksam zu werden.



Technische Einzelheiten über Materialien, Verarbeitung usw. können Sie nachlesen unter "Fragen und Antworten zu den Willau Tronic® Produkten".


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